Landhotel Hohenschöpping
Telefon: 03304 32151 E-Mail: info@hotel-hohenschoepping.de  
Zur Geschichte Hohenschöppings und des Landhotels   Hohenschöpping ("Hohen Schiffung") verdankt seine Bedeutung seiner erhöhten Lage an der Havel und spielte vor etwa 100 Jahren als Hafen eine wichtige Rolle für die Mutterstadt Velten, für deren Ziegeleien und Ofenfabriken große Mengen an Brennholz herbeigeschafft und zwischengelagert werden mussten. 
(Bild Ofen- und Keramikmuseum Velten)
Die Ablage 1905 und 2007. Im linken oberen Teil des Bildes kann man die Havel erkennen ,die Linkskurve wurde 1907 begradigt, heute ist an dieser Stelle noch ein "toter Arm" vorhanden. Davor wird Hohenschöpping bereits seit dem 14. Jahrhundert erwähnt. Im 17. Jahrhundert gab es in Hohenschöpping jedenfalls eine Ziegelei, die u.a. die Kurfürstin Luise Henriette in Oranienburg für deren Bauten belieferte. Seiner Zeit befand sich hier auch eine kleine Zugbrücke über die Havel mit zugehöriger Zollstation. Die Brücke war dem Bericht eines Altsitzers aus dem Jahre 1887 zur Folge noch bis vor der "Franzosenzeit" um 1805 benutzbar. Wie genau die Brücke verschwand - ob infolge einer Kollision mit einem Lastkahn oder ob sie einfach nicht mehr repariert wurde und verfiel oder ob sie abbrannte, ist nicht mehr genau nachvollziehbar.  
Diese Aufnahme zeigt Hohenschöpping um 1900 von der anderen Seite der Havel. Hier muss einst die Brücke gewesen sein. Am Ufer befindet sich die Verladestelle für Holz, dahinter ein Wirtshaus und schließlich der Gutshof des Fuhrunternehmers Blumberg. Das Landhotel entstand nach 1990 auf dem Gelände des Gutshofes.
Das Fuhrunternehmen Blumberg etablierte sich ab 1850 und betrieb die sogenannte Ablage für Holz, Kacheln, Lehm und Ton und war für den Transport von und nach Velten zuständig. Nachdem 1910 der Stichkanal und der neue Veltener Hafen entstanden, verlor der Hohenschöppinger Umschlagplatz schlagartig seine Bedeutung. Das Unternehmen Blumberg betrieb von nun an Landwirtschaft. Prägende Einschnitte in die nähere Umgebung waren die Begradigungsarbeiten des sich einst dahinschlängelnden Flusses besonders am Ende des 19. Jahrhunderts , weiterhin der Bau der Eisenbahnstrecke über den Fluss in den 50er Jahren des 20. Jh. und dann der Autobahnbau um 1980 mit massiven landschaftlichen Veränderungen infolge der Sandentnahmen für den Bau des Dammes. Nach der Wende erfolgte schließlich der Bau des Veltener Gewerbeparks mit Kreisstraße und Autobahnanbindung.
Der Bauernhof in den 20er Jahren
Wohn und Bauernhof um 1925
Ausgangspunkt für den Hotelbau waren diese Gebäudereste.
Das Landhotel
Nach der DDR-Zeit 1989 gab man der Familie den landwirtschaftlichen Besitz zurück. Der Wirtschaftshof existierte praktisch nicht mehr, es gab weder Maschinen noch kultiviertes Land oder Vieh. So entschloss man sich, eine kleine Pension zu gründen, aus der sich nach wenigen Jahren das Landhotel Hohenschöpping entwickelte.
An die alten Traditionen anknüpfend, gründete man 1998 die Land- und Forstwirtschaft Hohenschöpping. Ein Ziel dabei ist die Wiederherstellung der alten Kulturlandschaft bei naturnaher Wirtschaftsweise. Auf unseren Wiesen weiden heute Ziegen, Galloways und Pferde.
Landhotel Hohenschöpping
Telefon: 03304 32151    
Zur Geschichte Hohenschöppings und des Landhotels   Hohenschöpping ("Hohen Schiffung") verdankt seine Bedeutung seiner erhöhten Lage an der Havel und spielte vor etwa 100 Jahren als Hafen eine wichtige Rolle für die Mutterstadt Velten, für deren Ziegeleien und Ofenfabriken große Mengen an Brennholz herbeigeschafft und zwischengelagert werden mussten. 
(Bild Ofen- und Keramikmuseum Velten)
Der Bauernhof in den 20er Jahren
Wohn und Bauernhof um 1925
Ausgangspunkt für den Hotelbau waren diese Gebäudereste.
Das Landhotel
Die Ablage 1905 und 2007. Im linken oberen Teil des Bildes kann man die Havel erkennen ,die Linkskurve wurde 1907 begradigt, heute ist an dieser Stelle noch ein "toter Arm" vorhanden. Davor wird Hohenschöpping bereits seit dem 14. Jahrhundert erwähnt. Im 17. Jahrhundert gab es in Hohenschöpping jedenfalls eine Ziegelei, die u.a. die Kurfürstin Luise Henriette in Oranienburg für deren Bauten belieferte. Seiner Zeit befand sich hier auch eine kleine Zugbrücke über die Havel mit zugehöriger Zollstation. Die Brücke war dem Bericht eines Altsitzers aus dem Jahre 1887 zur Folge noch bis vor der "Franzosenzeit" um 1805 benutzbar. Wie genau die Brücke verschwand - ob infolge einer Kollision mit einem Lastkahn oder ob sie einfach nicht mehr repariert wurde und verfiel oder ob sie abbrannte, ist nicht mehr genau nachvollziehbar.  
Diese Aufnahme zeigt Hohenschöpping um 1900 von der anderen Seite der Havel. Hier muss einst die Brücke gewesen sein. Am Ufer befindet sich die Verladestelle für Holz, dahinter ein Wirtshaus und schließlich der Gutshof des Fuhrunternehmers Blumberg. Das Landhotel entstand nach 1990 auf dem Gelände des Gutshofes.
Das Fuhrunternehmen Blumberg etablierte sich ab 1850 und betrieb die sogenannte Ablage für Holz, Kacheln, Lehm und Ton und war für den Transport von und nach Velten zuständig. Nachdem 1910 der Stichkanal und der neue Veltener Hafen entstanden, verlor der Hohenschöppinger Umschlagplatz schlagartig seine Bedeutung. Das Unternehmen Blumberg betrieb von nun an Landwirtschaft. Prägende Einschnitte in die nähere Umgebung waren die Begradigungsarbeiten des sich einst dahinschlängelnden Flusses besonders am Ende des 19. Jahrhunderts , weiterhin der Bau der Eisenbahnstrecke über den Fluss in den 50er Jahren des 20. Jh. und dann der Autobahnbau um 1980 mit massiven landschaftlichen Veränderungen infolge der Sandentnahmen für den Bau des Dammes. Nach der Wende erfolgte schließlich der Bau des Veltener Gewerbeparks mit Kreisstraße und Autobahnanbindung.
Nach der DDR-Zeit 1989 gab man der Familie den landwirtschaftlichen Besitz zurück. Der Wirtschaftshof existierte praktisch nicht mehr, es gab weder Maschinen noch kultiviertes Land oder Vieh. So entschloss man sich, eine kleine Pension zu gründen, aus der sich nach wenigen Jahren das Landhotel Hohenschöpping entwickelte.
An die alten Traditionen anknüpfend, gründete man 1998 die Land- und Forstwirtschaft Hohenschöpping. Ein Ziel dabei ist die Wiederherstellung der alten Kulturlandschaft bei naturnaher Wirtschaftsweise. Auf unseren Wiesen weiden heute Ziegen, Galloways und Pferde.